| Vorlage Kooperationsvereinbarung |
12.03.2010 |
EB 1.1 |
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| Musterkooperationsvereinbarung Selbsthilfe Prostata |
22.09.2009 |
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EB 1.6 |
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Die aktive Zusammenarbeit mit Selbsthilfegruppen ist elementarer Bestandteil der interdisziplinären Versorgung in einem zertifizierten Prostatakarzinomzentrum. Die Auswahl der Selbsthilfegruppen ist dem Zentrum freigestellt, sofern die Belange der Patienten gemäß den Zertifizierungsanforderungen (Erhebungsbogen) angemessen abgedeckt sind und die Kooperation zwischen Zentrum und Selbsthilfegruppe in einer schriftlichen Vereinbarung beschrieben sind.
Vom Bundesverband Prostatakrebs Selbsthilfe e.V. (BPS) wurden „Hinweise zur Kooperation zwischen einem Prostatakrebszentrum und einer Prostata-Selbsthilfegruppe“ erstellt, die unter anderem eine Vorlage für diese Vereinbarung enthält. Diese Hinweise können vom Zentrum im Rahmen der Zertifizierung unverbindlich genutzt werden. Für die inhaltliche Gestaltung dieser Hinweise ist der Bundesverband Prostatakrebs Selbsthilfe e.V. (BPS) verantwortlich. |
| Musterkooperationsvereinbarung (ILCO) |
20.10.2011 |
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EB 1.6 |
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Die aktive Zusammenarbeit mit Selbsthilfegruppen ist elementarer Bestandteil der interdisziplinären Versorgung in einem zertifizierten Darmkrebszentrum. Die Auswahl der Selbsthilfegruppen ist dem Zentrum freigestellt, sofern die Belange der Patienten nach psychosozialer Unterstützung durch Gespräch und Information mit einem Gleichbetroffenen gemäß den Zertifizierungsanforderungen (Erhebungsbogen) angemessen abgedeckt sind und die Kooperation zwischen Zentrum und Selbsthilfegruppe in einer schriftlichen Vereinbarung beschrieben ist.
Von der Deutschen ILCO e.V. - Bundesverband wurden „Hinweise zur Kooperation zwischen einem Darmkrebszentrum und der Darmkrebs-Selbsthilfeorganisation Deutsche ILCO e.V.“ erstellt, die unter anderem eine Vorlage für diese Vereinbarung enthält. Diese Hinweise können vom Zentrum im Rahmen der Zertifizierung unverbindlich genutzt werden. Für die inhaltliche Gestaltung dieses Hinweises ist der Deutsche ILCO e.V. - Bundesverband verantwortlich.
Die Mustervereinbarung wurde in der aktualisierten Version vom 18.03.2010 um Aspekte des Datenschutzes erweitert. |
| Stellungnahme Studiensituation |
26.07.2012 |
EB 1.7 |
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| Bewertungsrichtlinie Primärfälle |
14.06.2012 |
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| Bestimmungen Datenqualität |
18.06.2012 |
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| Aktuelles - August 2012 |
21.08.2012 |
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| Benchmarkingberichte |
05.03.2013 |
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| Auslegungshinweise Kennzahlenbogen und Matrix |
12.12.2012 |
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| Zertifizierungslogos |
30.09.2011 |
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| Patientenfragebogen Prostata |
22.09.2010 |
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EB 10 |
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| Richtlinie Zytostatika KOK |
30.11.2009 |
EB 6.2.3 |
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Von der KOK (Konferenz onkologischer Kranken- und Kinderkrankenpflege) wurde eine Handlungsempfehlung für die Übernahme der Zytostatika-Therapie durch die Pflegekräfte erstellt, die in einem Manual „Applikation von Zytostatika“ im November 2009 veröffentlicht wurde. Die in diesem Manual beschriebenen Kriterien an klinische Versorgungseinheiten für die Zytostatika-Therapie sollen zukünftig, wie bereits beim Prostatakarzinom (EB 6.2.3) erfolgt, direkt in die Erhebungsbögen aufgenommen werden.
Voraussetzungen für die Pflegefachkraft, die eine Chemotherapie verantwortlich appliziert (Zusammenfassung)
• mind. 1 Jahr Berufserfahrung in der Onkologie
• mind. 50 Chemotherapieapplikationen (Bei der Erstzertifizierung Schätzung möglich, in den Folgejahren muss ein Nachweis erfolgen.)
• Nachweis einer Schulung nach den Empfehlungen der KOK (Handlungsempfehlung der KOK, Applikation von Zytostatika durch Pflegefachkräfte)
• Aktive Einbindung in die Umsetzung der Anforderungen an die Notfallbehandlung und Therapie von Begleit- und Folgeerkrankungen
• Die pflegerische Beratung u./o. Edukation der Patienten ist dokumentiert nachzuweisen. |
| Reduktion Auditzyklus |
13.12.2012 |
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Ein zertifiziertes Zentrum, welches in der Vergangenheit überdurchschnittlich gute Auditergebnisse erzielt hat, kann eine Reduktion des Auditzyklus beantragen. Eine Reduktion des Auditzyklus bedeutet, dass alternativ zu einer Auditdurchführung vor Ort die Zertifizierungsanforderungen über eine Dokumentenprüfung betrachtet werden. Ausgenommen hiervon sind Wiederholaudits, die im Vorfeld einer möglichen Zertifikatsverlängerung verbindlich durchzuführen sind.
Das Verfahren „Reduktion Auditzyklus“ ist zweigeteilt. In einem ersten Schritt wird von OnkoZert die Bewertung der formalen Voraussetzungen für die Reduktion des Auditzyklus vorgenommen, in der über die Erfüllung der Voraussetzungen zum reduzierten Auditzyklus entschieden wird. Die Voraussetzungen sind auf der zweiten Seite des Dokuments „Antrag Reduktion Auditzyklus“ (Stand 07.04.2010) erläutert.
Die schlussendliche Bewertung „Reduktion Auditzyklus“ erfolgt durch den Ausschuss Zertifikatserteilung, die das Vorliegen aller hierfür notwendigen Unterlagen voraussetzt (aktueller Erhebungsbogen incl. Kennzahlenbogen, Stellungnahme Auditbericht, und ggf. weiterer Nachweise). Alle weiteren Informationen zum Verfahren entnehmen Sie bitte den Dokumenten „Bestimmungen Reduktion Auditzyklus“ und „Antrag Reduktion Auditzyklus“. |
| Fristverlängerung / Harmonisierung Audittermine |
12.01.2011 |
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Die Terminierung von Überwachungs-/Wiederholaudit unterliegt definierten Fristen. Es besteht unter bestimmten Voraussetzungen die Möglichkeit, von diesen Fristen abzuweichen. Hierbei wird unterschieden zwischen einer einmaligen Fristverlängerung oder einer dauerhaften Veränderung der Fristen zwecks Harmonisierung der Audittermine. |
| Senior-Mammaoperateur |
07.01.2013 |
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EB 5.2 |
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| Aktuelles - November 2012 |
21.11.2012 |
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| XML - BlackBox |
21.03.2013 |
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| Auslegungsrichtlinie Erhebungsbogen Darmkrebszentren |
02.09.2011 |
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| Genetische Beratung - Familiäres Mammakarzinom |
06.01.2011 |
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EB 2.1 |
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| Pflegevisite |
25.11.2010 |
EB 1.8 |
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| Genetische Beratung - Familiärer Darmkrebs |
08.06.2011 |
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EB 2.1 |
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| Auslegungsrichtlinie OZ - Radioonkologie |
01.06.2011 |
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| Musterkooperationsvereinbarung Klinische Krebsregister |
13.09.2011 |
EB 10 |
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| Aussetzung Zertifikat |
22.03.2012 |
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