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Hinweise Zertifizierung
Viele Pathologische Institute sind Kooperationspartner für verschiedene Organkrebszentren bzw. sind Teil eines organübergreifenden Onkologischen Zentrums. In dem vorliegenden „Erhebungsbogen Pathologie“ sind die Anforderungen an die Pathologie organübergreifend zusammengefasst. Ein Pathologisches Institut hat damit die Möglichkeit, unabhängig von der Anzahl der zertifizierten Zentren, den Erhebungsbogen einmal zu bearbeiten und in den organspezifischen Erhebungsbögen lediglich auf den hier vorliegenden „Erhebungsbogen Pathologie“ zu verweisen. Eine Bearbeitung des Bereiches Pathologie in dem jeweiligen organspezifischen Erhebungsbogen (Brust, Darm, …) entfällt somit. Des Weiteren ist dieser Erhebungsbogen Voraussetzung, um nur einmal pro Jahr im Rahmen einer DKG-Zertifizierung auditiert zu werden. Von dieser Reduktion der Audithäufigkeit ist die Schnittstellenbetrachtung innerhalb der einzelnen Zentren unberührt (Begehung vor Ort entfällt; Beteiligung am externen Audit für eine Schnittstellenbetrachtung bleibt bestehen).
Aktualisierung vom 04.05.2011
Die erstmalige Freigabe des „Erhebungsbogens Pathologie“ erfolgte in der Sitzung der Zertifizierungskommission Onkologische Zentren am 10.12.2010. Ab dem 04.05.2011 steht eine neue Version B2 zur Verfügung, in der gegenüber der bisher gültigen Version B1 (Stand 13.12.2010) im Wesentlichen folgende Änderungen vorgenommen wurden:
• Einfügen Abkürzungsverzeichnis
• Anpassung 7. TNM-Klassifikation (Wegfall M)
• Organspezifische Aktualisierungen aufgrund der neu in Kraft gesetzten Erhebungsbögen für Brust, Lunge und Prostata
Download „Erhebungsbogen Pathologie“ (Stand 04.05.2011)
Der „Erhebungsbogen Pathologie“ kann ab sofort verwendet werden. Durch die Nutzung dieses Erhebungsbogens ist eine Bearbeitung des Abschnittes Pathologie in den Erhebungsbögen der Organkrebszentren nicht mehr erforderlich.
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